Udo Heitmann will Gemeindebürgermeister in Jesteburg bleiben: „Ich bringe meine Erfahrungen gern weiter ein. Gemeinsam können wir für unsere Kommune viel erreichen!“ Foto: po

Jesteburger SPD schickt Bürgermeister Udo Heitmann als Spitzenkandidaten ins Rennen

Jesteburg. Die Parteien kommen auf Touren: Im September entscheidet sich nicht nur die Kanzlerfrage – auch die Mitglieder der Kommunalparlamente werden neu gewählt. In der Samtgemeinde Jesteburg werden die Sitze in den Gemeinderäten Jesteburg, Bendestorf und Harmstorf sowie im Samtgemeinderat neu vergeben. Dafür laufen derzeit in allen Parteien die Aufstellungsverfahren: Wer kandidiert auf welcher Liste? Wer soll sich in den nächsten fünf Jahren an der Arbeit in den Ausschüssen und Räten beteiligen? Die Kandidaten der Jesteburger SPD stehen. Neben jungen und älteren Mitgliedern wurden auch parteilose Bewerber nominiert. „Natürlich achten wir auch auf eine möglichst paritätische Besetzung: Frauen und Männer in möglichst gleicher Anzahl“, sagt Ortsvereinsvorsitzender Steffen Burmeister.
Der derzeitige Jesteburger Gemeindebürgermeister und Ratsvorsitzende Udo Heitmann will weitermachen – er geht als SPD-Spitzenkandidat ins Rennen. Seine Entscheidung stand schon lange fest: „Wir haben in den vergangenen Jahren, in denen ich die Verantwortung als Bürgermeister getragen habe, hier im Ort viel erreicht. Wir haben die notwendige Veränderung Jesteburgs mit Bedacht gesteuert und Herausforderungen wie den verzögerten Bau von Famila gut ausgehalten“, erklärt Heitmann.
„Nun bleibt natürlich – gerade wegen der Folgen der Corona-Zeit – viel zu tun, und es gibt große neue Aufgaben. Da bringe ich meine Erfahrung gerne ein. Zusammen geht was!“, sagt Heitmann.
Die Stärkung der Dorfgemeinschaft liegt Heitmann sehr am Herzen. Dafür gebe es bereits gute Beispiele. So freut er sich über die große Beteiligung von Eltern am Entstehen des Jesteparks. Wie berichtet, entsteht an der Seeve ein Spielplatz und Treffpunkt für alle Generationen. Auch Behinderte und Urlaubsgäste sollen sich hier wohlfühlen. Die Arbeitseinsätze im Jesteburger Freibad, die inhaltliche Arbeit der AG Funkturm und die Arbeit der Jesteburger Schulinitiative bewertet Heitmann ebenfalls positiv. Die gute Zusammenarbeit hätten die Abgeordneten bereits vor Jahren bei der Erarbeitung des Konzeptes „Jesteburg 2020“ bewiesen: „Mit Gemeinsamkeit können wir weit kommen. Das gilt auch für die Entwicklung von Jesteburg, Bendestorf, Harmstorf und vor allem für die Samtgemeinde.“ cb