Ein Feldstein flog ins Wahlkreisbüro von Svenja Stadler. (Foto: Stadler)

Staatsschutz ermittelt nach Vorfall im Wahlkreisbüro der Bundestagsabgeordneten Stadler

Seevetal/Fleestedt. War es ein grober Streich, ein Anschlag oder Vandalismus, eventuell mit politischen Hintergrund? Das ermittelt jetzt der Staatsschutz nach der Sachbeschädigung im Büro der SPD-Bundestagsabgeordneten Svenja Stadler.

Die Polizei; In der Nacht zum 31. Dezember zwischen 23:30 Uhr und 9:30 Uhr wurde ein Fenster des SPD-Wahlkreisbüros der MdB Svenja Stadler im Fleestedter Ring durch unbekannte Täter mit einem Feldstein eingeworfen. Die Ermittlungen wurden durch das 4. Fachkommissariat (Staatsschutz) der PI Harburg übernommen.

Svenja Stadler, die bei der Bundestagswahl das Direktmandat überraschend gegen die CDU-Größe Michael Grosse-Brömer im Landkreis Harburg gewonnen hatte, stuft den Vorfall nicht als Anschlag ein, wohl aber könnte es sich um „politisch motivierten Vandalismus“ handeln. Hinweise oder Warnung habe es gleichwohl vorher weder per Post noch auf ihren Social-Media-Kanälen oder am Telefon gegeben.  jj