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Landrat Rainer Rempe machte sich gemeinsam mit Dorothea Drewes (Mitte), stv. Schulleiterin Gymnasium Hittfeld, und Friederike Gerhardy, Leiterin Sekundarstufe I an der IGS Seevetal, vor Ort ein Bild von der Lsghe. (Foto: LK Harburg)

Notfallplan zeigt Wirkung, weniger Ausfälle bei Schulbussen

Winsen. Nachdem es in den zurückliegenden Wochen teils zu erheblichen Busausfällen auf Schul- und Regionalbuslinien im Landkreis Harburg gekommen war, hatte die KVG in der letzten Woche reagiert und unter anderem Fahrten auf dicht getakteten Regional- und Stadtbuslinien in der Woche sowie in den Abend- und Nachtstunden eingestellt.

Ziel war es, den Schulbusverkehr trotz Personalmangels und hohem Krankenstand sicherzustellen. Landrat Rainer Rempe machte sich nun am Schulzentrum Peperdieksberg in Hittfeld einen Eindruck von der Lage: Die Schulbusse sind mit wenigen Ausnahmen wieder verlässlich. Zur ersten Stunde kamen auch in Hittfeld alle 22 Busse pünktlich am Schulzentrum an.

Verlässlichkeit bei Bussen
gerade für Eltern elementar

Dorothea Drewes, stellvertretende Schulleiterin des Gymnasiums Hittfeld, und Friederike Gerhardy, Leiterin der Sekundarstufe I der IGS Seevetal, bestätigten, dass sich die Situation aktuell entspannt habe, gleichwohl machten sie noch einmal deutlich, wie wichtig es gerade für die Eltern jüngerer Kinder sei, sich jederzeit auf den Schulbusverkehr verlassen zu können. Für Landrat Rainer Rempe absolut nachvollziehbar. „Familien sind in ihrem Alltag schlicht darauf angewiesen, dass das funktioniert. Wir werden als Landkreis weiter darauf drängen, dass sich die Situation nicht nur kurzfristig, sondern dauerhaft bessert“, sagte Rempe.

Um das zu erreichen, hatte die KVG angekündigt, unter anderem verstärkt Auftragsunternehmen einzusetzen sowie die Bemühungen weiter zu steigern, neues Personal zu gewinnen. Das Unternehmen informiert weiter über seine Homepage über Fahrtausfälle, die aktuellen Einschränkungen und natürlich alle Fahrpläne: www.kvg-bus.de.