Blick in den Kalender: Was ist heute passiert? Quelle: imago images/Shotshop

Kalenderblatt für den 18. Mai – was ist heute passiert?

Berlin. Das aktuelle Kalenderblatt für Mittwoch, den 18. Mai 2022: Was geschah heute, wer wurde geboren, wer ist gestorben? Die Ereignisse in der Übersicht.

Kalenderblatt: Mittwoch, 18. Mai 2022

20. Kalenderwoche, 138. Tag des Jahres, noch 227 Tage bis zum Jahresende Sternzeichen: Stier Namenstag: Erich, Felix, Johannes

Historie: Was ist am 18. Mai passiert?

2017 – Der Bundestag beschließt einen Gesetzentwurf, der die Abschiebung ausreisepflichtiger Flüchtlinge erleichtert. Zur Feststellung der Identität können Handys ausgewertet werden. Gefährliche Ausländer sollen Fußfesseln tragen. Das Gesetz tritt Ende Juli 2017 in Kraft.

2012 – Die Aktie des sozialen Netzwerks Facebook wird erstmals an der Börse gehandelt. Es ist der bis dahin größte Internet-Börsengang der Geschichte, das Unternehmen und seine Alteigentümer nehmen 16 Milliarden Dollar ein.

1992 – Nord- und Südkorea eröffnen nach 47 Jahren Teilung zum ersten Mal offizielle Verbindungsbüros.

1972 – Das Drama „Die neuen Leiden des jungen W.“ von Ulrich Plenzdorf wird am Landestheater Halle (Saale) uraufgeführt.

1954 – In Bonn findet die konstituierende Sitzung der Bundesprüfstelle zur Beachtung des Gesetzes über die Verbreitung jugendgefährdender Schriften (BPjS) statt.

1927 – In Hollywood wird „Grauman‘s Chinese Theatre“ eröffnet, bekannt durch die Hand- und Fußabdrücke vieler Leinwandstars in den Bodenplatten des Vorplatzes.

1912 – Als erster Leichtathlet überquert der Amerikaner George Horine mit 2,01 Metern die Zweimetermarke im Hochsprung.

1595 – Der Friede von Teusina beendet kriegerische Auseinandersetzungen zwischen Russland und Schweden. Der Grenzverlauf wird neu festgelegt.

1152 – Der spätere englische König Heinrich II. heiratet Eleonore von Aquitanien in Poitiers.

Wer wurde am 18. Mai geboren?

Prominente Geburtstage am 18. Mai:

1957 – Frank Plasberg (65), deutscher TV-Moderator („Hart aber fair“)

1957 – Lionel Shriver (65), amerikanische Schriftstellerin („Wir müssen über Kevin reden“)

1937 – Jacques Santer (85), luxemburgischer Politiker, Präsident der EU-Kommission 1995-1999. Luxemburgischer Ministerpräsident 1984-1995, Präsident der Weltbank 1984-1989, Gouverneur des Internationalen Währungsfonds 1991-1994

1922 – Adrian Hoven, österreichischer Schauspieler und Regisseur (Kino- und Fernsehfilme „Canaris“, „Berlin Alexanderplatz“, „Tatort“), gest. 1981

1897 – Frank Capra, amerikanischer Regisseur („Ist das Leben nicht schön?“, „Die unteren Zehntausend“, „Arsen und Spitzenhäubchen“), gest. 1991

Wer ist am 18. Mai gestorben?

Prominente Todestage am 18. Mai:

2012 – Dietrich Fischer-Dieskau, deutscher Opern- und Liedersänger (lyrischer Bariton), „Winterreise“ von Franz Schubert, „Kindertotenlieder“ von Gustav Mahler, geb. 1925

1922 – Alphonse Laveran, französischer Mediziner, Entdecker des Malaria-Erregers 1880, Medizin-Nobelpreis 1907, geb. 1845

RND/mit Material der dpa